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		<title>UEFA Europa League – die zweite Liga Europas</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 22:02:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was 1971 als Europa Cup (oder Europa Pokal) begann, das ist seit drei Jahren die UEFA Europa League. Nach der Champions League ist die Europa League das wichtigste europäische Pokalspiel. Teilnahmeberechtigt daran sind die 53 Mitgliedsverbände der UEFA, unmittelbar aber diejenigen Vereine, die in den jeweiligen Landeswertungen direkt auf die qualifizierten Mannschaften für die Champions [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was 1971 als Europa Cup (oder Europa Pokal) begann, das ist seit drei Jahren die UEFA Europa League. Nach der Champions League ist die Europa League das wichtigste europäische Pokalspiel. Teilnahmeberechtigt daran sind die 53 Mitgliedsverbände der UEFA, unmittelbar aber diejenigen Vereine, die in den jeweiligen Landeswertungen direkt auf die qualifizierten Mannschaften für die Champions League folgen.<br />
</strong></p>
<h2>Gute Chancen: Europapokalsieger</h2>
<p>Wie auch bei der Champions League ist die Zahl der teilnehmenden Clubs von der UEFA-Fünfjahreswertung des betreffenden Landes abhängig. Unmittelbar qualifiziert ist jedoch der Sieger des vorjährigen Europokals, solange er nicht in die Qualifikation für die Champions League fällt.</p>
<p>Der Spielmodus ist relativ kompliziert, so gibt es alleine schon verschiedene Qualifikationsphasen. In der ersten Phase, und damit gleichzeitig der ersten Hauptrunde, treten insgesamt 80 Mannschaften gegeneinander an, anschließend werden die verbleibenden 40 Gewinnerteams in acht Fünfergruppen unterteilt, die ersten drei Vereine jeder Gruppe gelangen zusammen mit den acht Dritten der Champions League Gruppen in die nächste Runde. Darauf folgt das Sechzehntelfinale, bei dem Erst- gegen Drittplatzierte spielen und Zweitplatzierte gegen die Drittplatzierten aus der Champions League, die Gegner werden ausgelost, nur Mitglieder eines gemeinsamen Verbands dürfen nicht gegeneinander antreten. Diese Beschränkung gilt ab dem Achtelfinale nicht mehr.</p>
<h2>Hart umkämpft von 48 Teams</h2>
<p>Seit der Saison 2009/2010 beginnt die Hauptphase jedoch mit der Gruppenphase, bei der 48 Teilnehmer in zwölf Vierergruppen in Hin- und Rückspielen gegeneinander antreten. Danach kommen erst die Drittplatzierten der Champions League Gruppen hinzu. Anschließend werden die Mannschaften der „oberen Hälfte“ (zwölf Gruppensieger plus vier beste Champions League Teilnehmer) gegen die Mannschaften der „unteren Hälfte“ (zwölf Gruppenverlierer plus vier schlechtere Champions League Teilnehmer) gelost, auch hier werden nationale Begegnungen ausgeschlossen, ab dem Achtelfinale jedoch nicht mehr. Ab dem Sechzehntelfinale wird im K.O.-Verfahren gespielt.</p>
<p>Der Sieger des Finales erhält einen Wanderpokal, der 15 Kilogramm schwer und aus Silber gefertigt ist. Die erfolgreichsten Vereine in der UEFA Europa League (den Europapokal miteinbezogen) sind Juventus Turin, Inter Mailand und der FC Liverpool, die den Pokal jeweils drei Mal für sich gewinnen konnten. Die Siegermannschaft der Europa League tritt außerdem gegen die Siegermannschaft der Champions League im UEFA Super Cup an.</p>
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		<title>Die Geschichte des Fußballs: Die große Reise eines kleinen Balls</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 02:00:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte des Fußballs ist über mehrere Jahrtausende hinaus zu verfolgen. Dabei sind die Wissenschaftler sich nicht einige darüber, welche Abwandlung der direkte Vorläufer des europäischen Fußballs ist, da ähnliche Ballsportarten in verschiedenen Ländern und sogar Kontinenten bereites vor mehreren Tausend Jahren gespielt wurden und auf verschiedenen Wegen nach Europa gelangten. 1000 Jahre alt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Geschichte des Fußballs ist über mehrere Jahrtausende hinaus zu verfolgen. Dabei sind die Wissenschaftler sich nicht einige darüber, welche Abwandlung der direkte Vorläufer des europäischen Fußballs ist, da ähnliche Ballsportarten in verschiedenen Ländern und sogar Kontinenten bereites vor mehreren Tausend Jahren gespielt wurden und auf verschiedenen Wegen nach Europa gelangten.</strong></p>
<h2>1000 Jahre alt und beliebt wie nie</h2>
<p>Vorläufer des heutigen Fußballs wurden beispielsweise in China – nach heutiger Datierung noch vor Christi Geburt – und in Mittelamerika gespielt. Dort sollen auch erste Regelwerke entstanden sein, man spielte schon mit einem Lederball, der Sport gehörte vermutlich zu den Leibesertüchtigungen, die zu militärischen Zwecken veranstaltet wurden. Von Mittelamerika kam diese Frühform des Spiels mit den Spaniern nach Europa. Allerdings spielte man auch schon im antiken Griechenland und Rom einen Ballsport, der dank Überlieferungen auf Stein, mit dem heutigen Fußball zu vergleichen ist.</p>
<p>Im Mittelalter war das Spiel dann bereits in England populär, das auch heute noch als Wiege dieses Sports gilt. Allerdings spielten damals jeweils zwei benachbarte Dörfer den Ball in die jeweiligen Stadttore – auch wenn die Dörfer kilometerweit voneinander entfernt lagen. Diese Spiele waren jedoch eher kleine Kriege, denn nicht selten gingen sie blutig und mit schweren Verletzungen zu Ende, weswegen sie unter anderem von der Kirche scharf kritisiert wurden. Zu dieser Zeit fanden ebenfalls recht harte Ballspiele in Italien und Frankreich statt. Im Zuge der Industrialisierung ging dieser Boom jedoch kurzzeitig zurück.</p>
<h2>Ohne Regeln geht es nicht</h2>
<p>Nicht so an den englischen Schulen und Universitäten – dort wurde Fußball zum Pflichtsport, 1848 entstand dann in Cambridge das erste Regelwerk, laut dem eine Mannschaft noch aus bis zu 20 Spielern bestehen durfte. 1857 wurde mit dem Sheffield F.C. der erste Fußballclub der Welt gegründet, 1863 dann in London die erste Dachorganisation – die FA (Football Association). Im Laufe des Jahrhunderts wurden bestehende Regeln dann modifiziert und andere neu eingeführt, so wurden Abseits, Handspiel, Eckbälle und Freistöße geregelt. 1888 gründete man – ebenfalls in England – die erste Profiliga.</p>
<p>In den 1860er Jahren gelang der Fußball durch englische Studenten, die in der Schweiz untergebracht waren, auch auf den Kontinent. Nach und nach wurden dann in Frankreich, Spanien und Italien Vereine gegründet. 1874 wurde mit dem Fußball dem Bewegungsmangel deutscher Jugendlicher der Kampf angesagt und wurde von nun an immer populärer.</p>
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		<title>Die Fußball-Weltmeisterschaft: Fest der Nationen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 21:56:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neben den Olympischen Spielen ist die Fußball-Weltmeisterschaft das größte internationale Sportevent, das ebenfalls alle vier Jahre ausgetragen wird. Dabei ist das Event, bei dem verschiedene internationale Fußballclubs gegeneinander antreten, nur die Endrunde eines Wettkampfes, der gleich mehrere Jahre andauert und dessen Vorentscheide parallel zu den jeweiligen nationalen und internationalen Ligaspielen stattfinden. Fussball WM seit 81 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben den Olympischen Spielen ist die Fußball-Weltmeisterschaft das größte internationale Sportevent, das ebenfalls alle vier Jahre ausgetragen wird. Dabei ist das Event, bei dem verschiedene internationale Fußballclubs gegeneinander antreten, nur die Endrunde eines Wettkampfes, der gleich mehrere Jahre andauert und dessen Vorentscheide parallel zu den jeweiligen nationalen und internationalen Ligaspielen stattfinden.<br />
</strong></p>
<h2>Fussball WM seit 81 Jahren</h2>
<p>Seit 1930 werden an wechselnden Austragungsorten die Endrunden unter dem Fittichen der weltweiten Fußballorganisation FIFA (Fédération Internationale de Football Association) veranstaltet, die erste WM fand vor 81 Jahren in Uruguay veranstaltet. Seit Beginn des Turniers trat dabei bis zur WM 2006 in jeder Endrunde mindestens eine Mannschaft auf den Platz, die es bislang nicht bis dorthin geschafft hatte.</p>
<p>In die Endrunde gelangen dabei die Nationalmannschaften, die sich in den Qualifikationsrunden durchsetzen konnten, außer der amtierende Weltmeister – der steht automatisch in der nächsten Endrunde. Die Endrunden gliedern sich dabei heute in eine Vorrunde, die in Gruppen unterteilt ausgetragen wird. In drei Spielen (also zwischen vier Teams) werden die beiden Gruppenersten bestimmt, die dann ab sofort im K.O.-System spielen. Vom Achtelfinale an sind es dann noch vier Spiele bis zum Titel. Die beiden Verlierer der Halbfinales bestreiten ebenfalls ein viertes Spiel, das sogenannte „Kleine Finale“, bei dem der Turnierdritte ermittelt wird. Insgesamt nehmen also 32 Nationalmannschaften von aktuell 208 in der FIFA organisierten Mannschaften an dieser Endrunde teil.</p>
<h2>
Die Regeln kurz erklärt</h2>
<p>Der Austragungsmodus unterlag dabei bis heute einem stetigen Wandel. 1930 traten so nur 13 Mannschaften an, man spielte von Anfang an im K.O.-Verfahren. Im weiteren Verlauf der Turniergeschichte überdachte man immer wieder die Verfahren, so traten Vorrunden in Gruppen auf den Plan, die ebenfalls des öfteren neu strukturiert wurden, bis man beim aktuellen System ankam. Doch auch das ist ein sehr neues, bis 2006 galt nämlich noch die Golden Goal-Regelung für die Verlängerung. Die besagt, das mit dem ersten Tor, das in dieser Zeit fällt, der Gewinner des gesamten Spiels fest steht. Seit der vorletzten WM wird aber wieder mit der bekannten und bewährten Verlängerungs- und Elfmeterregelung gespielt.</p>
<p>Häufigste Gewinnermannschaft der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft ist mit fünf Titel Brasilien, Deutschland steht mit drei gewonnenen Titel bereits auf Rang drei.</p>
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		<title>Die 2. Bundesliga: Ansporn seit 1974</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 21:55:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um den Kampf um die Meisterschaft nicht nur auf die 1. Fußball-Bundesliga zu beschränken, sondern ihn mit der Möglichkeit des Abstiegs in eine 2. Bundesliga noch spannender und hitziger zu gestalten, führte der DFB 1974 diese 2. Liga ein. 18 Teams käumpfen um den Aufstieg Auch hier spielen 18 Mannschaften in einer Hin- und einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um den Kampf um die Meisterschaft nicht nur auf die 1. Fußball-Bundesliga zu beschränken, sondern ihn mit der Möglichkeit des Abstiegs in eine 2. Bundesliga noch spannender und hitziger zu gestalten, führte der DFB 1974 diese 2. Liga ein.</strong></p>
<h2>18 Teams käumpfen um den Aufstieg</h2>
<p>Auch hier spielen 18 Mannschaften in einer Hin- und einer Rückrunde pro Saison jeweils zweimal jede gegen jede. Am Ende der Saison steht dann jedoch nicht die Deutsche Meisterschaft, sondern der angestrebte Aufstieg in die 1. Bundesliga. Parallel zum Aufbau dieser steigen auch hier die beiden letztplatzierten Vereine in die nächst untere Liga ab. Der drittplatzierte Verein spielt in einem Relegationsspiel mit dem Drittletzten der 1. Bundesliga, sowie der drittletzte Verein der 2. Liga gegen den Drittplatzierten der 3. Liga in einem Relegationsspiel antritt. Bei diesen Spielen geht es jeweils um einen möglichen Aufstieg, den Klassenerhalt und/oder das Vermeiden eines Abstiegs – je nach Liga, in der man in der letzten Saison gespielt hat.</p>
<h2>Einst Liga Nord und Liga Süd</h2>
<p>Anfänglich war die 2. Bundesliga in eine Liga Nord und eine Liga Süd unterteilt, nach der Wiedervereinigung legte man auch diese beiden zu einer einzigen Liga zusammen. Zwischen den beiden Ligen herrscht bis heute eine große Fluktuation, außer den beiden Vereinen Hamburger SV und FC Bayern München, die sich seit Gründung der Ligen konstant in der ersten halten, haben alle anderen bestehenden – oder bereits aufgelösten – Vereine mindestens eine Saison lang in der 2. Bundesliga gespielt. Ein Auf- oder Abstieg zwischen den jeweiligen Ligen hat in den vergangenen Jahren immer weniger bedeutet, dass ein bedeutender Unterschied in der Qualität der Spiele oder Clubs besteht.</p>
<p>Dank großer Spieler, die zeitweise in der 2. Liga aktiv waren und sind, ist die finanzielle Lage eine gute, so dass auch hier regelmäßig in neue hochrangige Spieler investiert werden kann. Wie sehr ein Zweitligist durchstarten kann, dass hat der 1. FC Kaiserslautern in der Saison 1997/98 bewiesen. Zu Beginn der Saison aus der zweiten Liga aufgestiegen, konnten die „Roten Teufel“ am Ende die Meisterschale in Händen halten. Bislang ist das nur ein einziges Mal passiert, dass ein Zweitligist sich nach dem Aufstieg auf direktem Weg zur Meisterschaft schießen kann.</p>
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		<title>Die UEFA – mehr als 50 Jahre internationaler Teamgeist</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:22:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit 1954 hat der europäische Fußball einen Deckmantel, der für seine Organisation und die Ausübung verschiedener Turniere verantwortlich ist. Die Union of European Football Associations wurde am 15. Juni 1954 in Basel gegründet und umfasste damals 31 Gründungsmitglieder. Nicht nur ein Fussballverband Seit der Gründung ist Michel Platini seit 2007 der siebte Präsident der UEFA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 1954 hat der europäische Fußball einen Deckmantel, der für seine Organisation und die Ausübung verschiedener Turniere verantwortlich ist. Die Union of European Football Associations wurde am 15. Juni 1954 in Basel gegründet und umfasste damals 31 Gründungsmitglieder. </strong></p>
<h2>Nicht nur ein Fussballverband</h2>
<p>Seit der Gründung ist Michel Platini seit 2007 der siebte Präsident der UEFA und somit auch gleichzeitig der Vizepräsident der FIFA, dem Fußballverband, der nicht nur für die europäischen Vereine, sondern für die Vereine weltweit zuständig ist. Um die alltäglichen Geschäfte der UEFA kümmert sich der Generalsekretär, dessen Amt David Taylor seit 2007 begleitet. Die Mitarbeiter des Büros des Generalsekretärs unterstützen dabei sowohl seine Arbeit, als auch die des Präsidenten. 2007 sollte Franz Beckenbauer zur Wahl des Präsidenten gestellt werden, da sich der Schwede Lennart Johansson jedoch zur Wiederwahl stellte, verzichtet Beckenbauer auf eine Kandidatur und unterstützte Johansson.</p>
<p>Zahlreiche Gremien sorgen sich um Statistiken und Verwaltung des internationalen Fußballs, darunter zum Beispiel der Berufungsrat, die Finanzkommission, die Schiedsrichterkommission, die HatTrick-Kommission, die Medienkommission oder die Kommission für Fairplay und soziale Verantwortung.</p>
<h2>Steigendes Interesse</h2>
<p>Seit der Gründung 1954 traten der UEFA 22 weitere Mitgliedsstaaten bei, zuletzt Montenegro. Eine Mitgliedschaft in diesem Dachverband ist dabei notwendig, um an den von ihm ausgerichteten Turnieren teilnehmen zu dürfen. Als weitere Anwärter für einen Beitritt gelten Gibraltar und Grönland, die Autonome Region Kurdistan darf eher nicht auf eine Zugehörigkeit hoffen, da sie weder in Europa liegt, noch durch die UNO als Nation anerkannt wurde. Ähnlich sieht es mit dem Kosovo aus: Auch dieses Gebiet wurde noch nicht zur Nation erklärt und ein Beitritt wurde unter anderem aus diesem Grund von der UEFA abgelehnt.</p>
<p>Der internationale Fußballverband veranstaltet regelmäßig Turniere – sowohl für Nationalmannschaften als auch für Vereinsmannschaften. Unter die Turniere für Nationalmannschaften fallen dabei die Europameisterschaften der Herren und der Frauen, jeweils untergliedert in verschiedene Altersklassen. Vereinsmannschaften können an der Championsleague, an der Europa League, am Super Cup oder an Hallenmeisterschaften teilnehmen. Außerdem gibt es eine UEFA Championsleague für Frauenfußballclubs.</p>
<p>Für wohltätige Zwecke werden in unregelmäßigen Abständen Benefizspiele durch die UEFA ausgetragen, um dabei beispielsweise Geld für notleidende Kinder sammeln und spenden zu können.</p>
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		<title>Frauenfußball: Gleiches Recht für alle</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 18:20:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht nur für und bei Männern ist der Fußball ein sehr beliebter Sport, auch Frauen haben ihn schon sehr früh für sich entdeckt. Dabei gibt es in den Regeln und der Ausführung keine Unterschied zum Männerfußball. Im Frauenfußball müssen die Damen also auch schonmal ordentlich einstecken können und dürfen nicht zimperlich sein. Ein Blick zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur für und bei Männern ist der Fußball ein sehr beliebter Sport, auch Frauen haben ihn schon sehr früh für sich entdeckt. Dabei gibt es in den Regeln und der Ausführung keine Unterschied zum Männerfußball. Im Frauenfußball müssen die Damen also auch schonmal ordentlich einstecken können und dürfen nicht zimperlich sein.</strong></p>
<h2>Ein Blick zurück</h2>
<p>Bereits 1894 waren die Briten auch für den Frauenfußball die ersten Vorreiter – in diesem wurde die erste Damenmannschaft gegründet. Während des Ersten Weltkriegs dann wird der Frauenfußball besonders populär, die Männer sind im Krieg, es liegt keine klassische Rollenverteilung mehr vor, der man sich unterordnen müsste oder auch nur könnte. In Deutschland stand man vor dieser Zeit einfach nur im Kreis und schoss sich den Ball zu, 1930 wurde hier der erste deutsche Damen Fußballverein in Frankfurt gegründet, man konnte jedoch nur gegen Herrenmannschaften antreten. Im Nazi Deutschland war der Sport dann verpönt, eine Frau sollte Ehefrau und Mutter sein, im Zuge des Krieges wurde dieses Bild jedoch aufgehoben – aus den bereits beschriebenen Gründen. 1955 verbot der DFB jedoch den Frauenfußball, was die Damen allerdings nicht daran hinderte, in eigenen Vereinen weiter zu spielen, dafür war die Emanzipation bereits zu weit voran geschritten.</p>
<p>1970 sah dann auch der DFB ein, dass dieses Verbot keinen Sinn machte und erlaubte das Spiel unter entschärften Regeln: 70minütige Spielzeit, ein halbes Jahr Winterpause und keine Stollenschuhe während des Spiels waren dabei Bestandteile des neuen Regelwerks, um der zarten Natur der Frau entgegenzukommen.</p>
<h2>Die 90er und heute</h2>
<p>1991 fand dann die erste FIFA Frauen-Fußball-WM in China statt, seitdem finden diese Meisterschaften in einem vierjährigen Turnus statt – entsprechend dem Turnus der Weltmeisterschaften der Herrennationalmannschaften. Amtierenden Weltmeisterinnen sind dabei die deutschen Frauen, was eine große Medienpräsenz des Frauenfußballs zur Folge hatte. So mussten sich auch die Männer Vergleichen mit den erfolgreicheren Frauen unterziehen. Hinzu kommt noch, dass die Frauen seit 1989 (mit einer Ausnahme von 1993) sieben Mal Europameisterinnen wurden. In der Frauen Bundesliga spielen 20 Mannschaften, außerdem gibt es auch von der UEFA auch eine Women&#8217;s Champions League.</p>
<p>Der prozentuale Anteil der Frauen in der FIFA liegt bei ca. 10 Prozent, am beliebtesten scheint der Sport dabei in den USA zu sein.</p>
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		<title>Fußball in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:33:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Fußball kam 1873 aus Großbritannien nach Deutschland. Hier wurde er zuerst vor allem als Privileg betrachtet, wie es auch bei anderen Sportarten und körperlichen Ertüchtigungen der Fall war. Die Mitgliedschaft in Sport- und Turnvereinen galt der Schaffung von Disziplin. Fußball: Beliebtester Sport einer Nation Der Fußball in Deutschland wurde anfänglich vor allem von Gymnasiasten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fußball kam 1873 aus Großbritannien nach Deutschland. Hier wurde er zuerst vor allem als Privileg betrachtet, wie es auch bei anderen Sportarten und körperlichen Ertüchtigungen der Fall war. Die Mitgliedschaft in Sport- und Turnvereinen galt der Schaffung von Disziplin. </strong></p>
<h2>Fußball: Beliebtester Sport einer Nation</h2>
<p>Der Fußball in Deutschland wurde anfänglich vor allem von Gymnasiasten gespielt, war jedoch verpönt und unterlag einem schlechten Ruf, dem man sich ungern unterzog, wenn man nicht als Raufbold gelten wollte. Konrad Koch, ein Gymnasiallehrer, trug an seiner Schule 1874 in Braunschweig das erste historisch erfasste Fußballspiel auf deutschem Boden aus. Er erkannte den Teamgeist und das Strategiepotential, das hinter dem Mannschaftssport steckt, und sorgte für eine wachsende Beliebtheit dessen unter seinen Schülern. 1875 schrieb Koch ein Regelwerk für den deutschen Fußball und gründete im selben Jahr den ersten deutschen Fußballverein.</p>
<p>Schnell wuchs die Beliebtheit des Sports auch über die Grenzen Braunschweigs hinweg, auch Berlin, Hamburg und Karlsruhe gründeten Vereine. Ende des 19. Jahrhunderts gründeten sich die ersten Dachorganisationen, so zum Beispiel der Bund Deutscher Fußballspieler. 1900 gründete man dann den Deutschen Fußball-Bund, dem sich nach und nach alle anderen Organisationen und Vereine anschlossen, so dass er bis heute der Dachverband des deutschen Fußballs ist.</p>
<h2>Fußball damals und heute</h2>
<p>1903 trug man die erste Deutsche Meisterschaft aus, 1908 dann die ersten Länderspiele, die die deutsche Nationalmannschaft gegen die aus der Schweiz bestritt. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden außerdem parallel andere Meisterschaften ausgetragen, zum Beispiel vom Arbeiter Turn- und Sportbund (ASTB) und vom kommunistischen Verband Rotsport. Der ASTB stellte sogar eine eigene Nationalmannschaft. Während der Naziherrschaft in Deutschland wurde Fußball als Massenveranstaltung zu Propagandazwecken genutzt, nach dem Zweiten Weltkrieg gründete man dann die Oberligen. 1954 gewann man dann zum ersten Mal die Fußball-Weltmeisterschaft, weitere Titel folgten 1974 und 1990.</p>
<p>Heute gilt der Fußball als die beliebteste Sportart in Deutschland. Es existieren mehr als 27000 Vereine, 6,5 Millionen sind in ihnen sportlich aktiv. In der ersten Bundesliga wird der Deutsche Meister ermittelt, darunter gliedern sich eine 2. und eine 3. Bundesliga sowie Regional- und Oberligen. Und wer nicht aktiv am Sport teilnimmt, der kann sich die unzähligen nationalen und internationalen Übertragungen begeistert vor dem heimischen Fernsehgerät ansehen.</p>
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		<title>Die UEFA-Championsleague</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:30:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die UEFA Championsleague (CL) ist eine internationale Liga der besten Mannschaften der jeweiligen Ligen der teilnehmenden Länder, die im jährlichen Turnus ein Turnier der UEFA veranstaltet. Die UEFA-Championsleague &#8211; eine Metaliga Unter dem Namen „Championsleague“ ist sie erst seit 1992 bekannt, von 1955 bis 1992 wurde sie „Europapokal der Landessieger“ bezeichnet. Mit einem Sieg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die UEFA Championsleague (CL) ist eine internationale Liga der besten Mannschaften der jeweiligen Ligen der teilnehmenden Länder, die im jährlichen Turnus ein Turnier der UEFA veranstaltet. <span id="more-13"></span></strong></p>
<h2>Die UEFA-Championsleague &#8211; eine Metaliga</h2>
<p>Unter dem Namen „Championsleague“ ist sie erst seit 1992 bekannt, von 1955 bis 1992 wurde sie „Europapokal der Landessieger“ bezeichnet. Mit einem Sieg in der Championsleague kann die betreffende Mannschaft beim UEFA Super Cup und bei der FIFA-Klub-Weltmeisterschaft antreten. Bis 1997 durften nur die Landesmeister der teilnehmenden Länder auch in der Championsleague spielen, um den europaweit besten Verein des jeweiligen Jahres zu ermitteln. Ab 1997 waren dann auch die Vizemeister qualifiziert. Seit der Saison 1999/2000 beruft man sich auf die UEFA-Fünfjahreswertung, so dass bis zu vier Vereine verschiedener Länder bei der CL starten können, im Gegenzug dafür andere Landesmeister jedoch in eine Qualifikation müssen. Diese Wertung hatte man eingeführt, um die Startplätze genauer und gerechter ermitteln zu können, allerdings ist daraus ein umfassendes und komplexes System geworden.</p>
<p>Zu dieser Saison trat auch ein neues Reglement in Kraft. 32 Mannschaften spielen in acht Vierergruppen die erste Vorrunde, die die insgesamt 16 Gruppenersten gelangen in die Zwischenrunde (2003/2004 durch ein Achtelfinale mit K.O.-System ersetzt), die wiederum in vier Vierergruppen ausgetragen wird. Die acht verbleibenden Vereine spielen das Viertelfinale – ebenso wie das sich anschließende Halbfinale – jeweils in einer Hin- und einer Rückrunde. Nach dem Finale steht dann der beste Club Europas fest. 16 Plätze für die Vorrunde sind dabei fest an Italien, Spanien, England, Frankreich, die Niederlande und Deutschland (jeweils Landesmeister und Vizemeister) sowie Portugal, Griechenland, Tschechien (jeweilige Landesmeister) und den Titelverteidiger vergeben. Die restlichen 16 Plätze werden in drei Qualifikationsrunden ermittelt.</p>
<h2>Neue Regeln &#8211; UEFA-Championsleague</h2>
<p>Seit 2009/2010 gibt es eine ganz neue Art der Qualifikation, um mehr europäischen Meisterträgern die Teilnahme an der CL zu ermöglichen. Die Meister der zwölf besten europäischen Ligen sind automatisch qualifiziert, dazu die Zweitplatzierten der sechs besten Ligen und die Drittplatzierten der drei Besten Liegen. Fünf Plätze werden unter den verbleibenden Meistern ausgespielt und weitere fünf unter den bisher nicht qualifizierten Mannschaften der 15 besten europäischen Ligen. Geltender Maßstab für das Ermitteln der besten Ligen ist dabei auch hier die UEFA-Fünfjahreswertung.</p>
<p>Häufigster Titelträger der CL ist übrigens Real Madrid, mit neun gewonnenen Titeln.</p>
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		<title>Dritte Liga, Regionalliga, Oberliga im Fußball</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:27:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben der Ersten und Zweiten Bundesliga gibt es im Fußball auch noch die Dritte Liga, die Regionalliga und die Oberliga, so dass nahezu jeder Verein seinen Platz findet und die Möglichkeit hat, in die nächst höhere Liga aufzusteigen. Die Dritte Liga Die Dritta Liga ist eine sehr junge. Zur Saison 2008/2009 wurde sie der Zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben der Ersten und Zweiten Bundesliga gibt es im Fußball auch noch die Dritte Liga, die Regionalliga und die Oberliga, so dass nahezu jeder Verein seinen Platz findet und die Möglichkeit hat, in die nächst höhere Liga aufzusteigen.<span id="more-10"></span></strong></p>
<h2>Die Dritte Liga</h2>
<p>Die Dritta Liga ist eine sehr junge. Zur Saison 2008/2009 wurde sie der Zweiten und der Regionalliga zwischengeschaltet. Dabei verfolgte man beim DFB das Ziel, bessere Förderungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für talentierte junge Spieler zu schaffen, denen so ein Einstieg in den Profifußball ermöglicht werden soll. Insgesamt spielen heute 20 Vereine in der Dritten Liga, im Vorfeld war jedoch ein heftiger Streit um die Zusammensetzung der Liga entfacht. Man einigte sich darauf, jeweils acht Mannschaften aus den Regionalligen Nord und Süd aufzunehmen – und dabei nur die vorangehende Saison zu berücksichtigen. Des Weiteren kamen vier Absteiger aus der 2. Bundesliga hinzu. Die beiden ersten Drittligameister sind der 1. FC Union Berlin und der VfL Osnabrück. Die ersten drei Mannschaften steigen zum Ende der Saison in die 2. Liga auf, die letzten Drei in die Regionalliga ab.</p>
<h2>Die Fußball Regionalliga</h2>
<p>Die Regionalliga war von 1963 bis 1974 sie zweithöchste Liga unter der Bundesliga, bis 2008 die dritthöchste und der Zweiten Bundesliga und ist seit dem noch unter der Dritten Liga einzuordnen. Aktuell unterteilt sie sich noch in drei Regionalligen: Nord, West und Süd. Ab der Saison 2012/2013 sollen noch zwei weitere Untergliederungen hinzu kommen. Den Staffeln werden in jedem Jahr jeweils 18 Clubs nach logistischen und geographischen Kriterien zugeordnet. Die jeweiligen Sieger der einzelnen Regionalliga-Meisterschaften steigen dann zum Ende einer Saison in die Dritte Liga auf, aus der wiederum die drei Letzten in die Regionalliga absteigen.</p>
<h2>Die Fußball Oberliga</h2>
<p>Die Oberliga ist noch regionaler begrenzt und bildet die nächst untere Liga nach der Regionalliga. Sie gliedert sich in zehn Staffeln: Nordost, NRW, Südwest, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen. Vor Einführung der Bundesliga 1963 war die Oberliga jedoch seit 1945 die höchste Liga des deutschen Fußballs. Aus der NRW-Liga steigen dabei die beiden bestplatzierten Clubs am Ende der Saison auf, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein spielen einen Aufstiegsplatz untereinander aus, und die Meister der restlichen Ligen spielen die folgende Saison ebenfalls in der Oberliga.</p>
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		<title>Die 1. Bundesliga</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>soccerfan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[DFB]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die internationalen Meisterschaften, sondern auch die nationalen Austragungen ziehen beim Fußball immer wieder sportbegeisterte Männer und Frauen in die Stadien oder vor das heimische Fernsehgerät. Seit 1963 kämpfen dabei in jedem Jahr 18 Mannschaften in der 1. Bundesliga um die Meisterschale. Die Mannschaften sind reine Männermannschaften, die Meisterschaft wird vom DFB (Deutscher Fußball-Bund) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur die internationalen Meisterschaften, sondern auch die nationalen Austragungen ziehen beim Fußball immer wieder sportbegeisterte Männer und Frauen in die Stadien oder vor das heimische Fernsehgerät. Seit 1963 kämpfen dabei in jedem Jahr 18 Mannschaften in der 1. Bundesliga um die Meisterschale. Die Mannschaften sind reine Männermannschaften, die Meisterschaft wird vom DFB (Deutscher Fußball-Bund) und von der DFL (Deutsche Fußball-Liga) ausgetragen. <span id="more-8"></span></strong></p>
<h2>Die 1. Bundesliga – wöchentliches Highlight für viele Sportbegeisterte</h2>
<p>Der Ablauf gestaltet sich bei der 1. Fußball-Bundesliga dabei folgendermaßen: Vor jedem Austragungsjahr wird ein Spielplan festgelegt, nachdem jede Mannschaft in zwei Saisonen, also einer Hin- und einer Rückrunde, gegen jede andere Mannschaft spielen muss. Die Bewertung unterliegt dabei einem Punktesystem: Für jedes gewonnene Spiel werden einer Mannschaft drei Punkte gutgeschrieben, für jedes unentschiedene Spiel ein Punkt und für jedes verlorene Spiel null Punkte.</p>
<p>Am Ende der Hinrunde wird so der sogenannte Herbstmeister gekürt, der zwar oft auch als Anwärter auf den Gesamtmeisterschaftstitel gilt, diesen logischerweise aber nicht zwingend gewinnen muss. Wer die Meisterschale endgültig gewinnt, steht oftmals erst am letzten Spieltag der Rückrunde fest. Durch eine hohe Gewinnquote und eine große Punktedistanz im Vergleich zur nächstplatzierten Mannschaft kann aber auch schon mehrere Wochen vor Saisonende der frühzeitige Deutsche Meister feststehen. Die beiden letztplatzierten Clubs steigen zum Ende einer Saison in die 2. Bundesliga ab, während die beiden erstplatzierten Clubs der 2. Bundesliga im Gegenzug in die 1. Bundesliga aufsteigen. Seit der Saison 2008/2009 gibt es außerdem ein Relegationsspiel, bei dem der drittplatzierte Verein der 2. und der drittletzte Verein der 1. Bundesliga gegeneinander antreten. Der Gewinner dieses Spiels steigt dann entweder auf oder hat den Klassenerhalt geschafft. Zusätzlich wird am Ende jeder Saison ein Torschützenkönig gekürt.</p>
<h2>Profifußball und die 1. Bundesliga</h2>
<p>Die 1. Bundesliga hat neben einem Rekord für die meisten gewonnene Meisterschaften (Bayern München, 21 Stück) auch weitere, zum Teil kuriose, Rekorde aufzuweisen. So schoss Gerd Müller von 1965 bis 1979 365 Tore, 1994/95 wurden in 306 Spielen 98 Platzverweise erteilt, Youssef Mohamad kann den schnellsten Platzverweis auf seinem Konto verbuchen. Am ersten Spieltag der Saison 2010/11 wurde er im Spiel des 1. FC Köln gegen den 1. FC Kaiserslautern nach nur 87 Sekunden vom Platz gestellt.</p>
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